Auf historischen Pfaden, © weinfranz.at

Häufige Fragen

Sie haben Fragen? Wir die Antworten.

Mit digitaler Unterstützung pilgern, © weinfranz.at

Habe ich durchgehenden Handyempfang?

Nein. Abschnittsweise und je nach Netzbetreiber finden Mobiltelefone kein Netz. Generell ist der Empfang entlang der Via Sacra besser als am Wiener Wallfahrerweg. Orientierung ist mit der App „Pilgen in Niederösterreich“ aber dennoch möglich. Durch die Möglichkeit, Karten vorab offline zu speichern, können diese auch während der Wanderung ganz ohne Handyempfang genutzt werden.

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Pilgern an der Via Sacra, © weinfranz.at

Gibt es auch einen Gepäcktransport?

Ja. Das Team von Mostviertel Tourismus organisiert auf Wunsch gerne den Gepäcktransport für Ihre Wanderung. Aus kostentechnischen Gründen ist dies für Einzelpersonen aber manchmal keine Option. Entsprechend günstiger wird der Betrag demnach, wenn man ihn mit Mitpilger:innen teilen kann.

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Individuell pilgern am Wr. Wallfahrerweg, © weinfranz.at

Mit welcher Wegbeschaffenheit muss ich rechnen?

Die Wege verlaufen hauptsächlich abseits von Straßen auf Wander- und Waldwegen. Zwischendurch gibt es immer wieder Abschnitte, die auf Straßen verlaufen. Da es sich bei der Via Sacra um eine historische Route handelt, aus der später zum Teil die heutigen Bundesstraßen entstanden sind, ist hier der Straßenanteil etwas höher. Allerdings wurde bei der Wegführung darauf geachtet, auf ruhige Nebenstraßen auszuweichen.

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In der Gruppe unterwegs, © weinfranz.at

Wie schwer darf mein Rucksack sein?

Generell gilt: So viel wie unbedingt nötig, so wenig wie möglich. Als Grundlage für das maximale Rucksackgewicht kann man aber von max. 25% des eigenen Körpergewichts bei gut trainierten und von max. 20% des eigenen Körpergewichts bei trainierten Personen ausgehen.

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Orientierungshilfen richtig nutzen, © weinfranz.at

Ist der Weg gut beschildert?

Beide Wege, sowohl die Via Sacra als auch der Wiener Wallfahrerweg sind durchgehend beschildert. Nichtsdestotrotz kann es immer wieder dazu kommen, dass Wegweiser abhandenkommen, beschädigt oder nicht mehr lesbar sind. Deshalb ist es wichtig, eine zusätzliche Orientierungshilfe dabei zu haben. Dies kann ein Wanderführer oder die App „Pilgern in Niederösterrreich“ sein.

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Stärkung für den weiteren Weg, © weinfranz.at

Erhalte ich in allen Quartieren noch Abendessen?

Nein. Nicht alle Betriebe bieten auch Abendessen an bzw. kann auch Ihre Ankunft außerhalb der Küchenzeiten fallen. Besonders aufmerksam sollte man bei Nächtigungen sein, die auf einen Ruhetag des Betriebes fallen. Bitte klären Sie unbedingt vorab mit dem Gastgeber, ob Sie noch entsprechende Verpflegung erhalten können. Unter folgendem Link finden Sie alle Via Sacra-Gastgeber die über gastronomisches Angebot verfügen.

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Auf historischen Pfaden, © weinfranz.at

Zu welcher Zeit soll ich pilgern gehen?

Die ideale Pilgersaison ist von Anfang Mai bis Ende Oktober. Davor oder danach kann es vor allem in den alpineren Abschnitten noch zu Schnee und/oder Glätte kommen. Bitte beachten Sie außerhalb der Sommermonate auch die frühere Dämmerung. Um nicht in die Dunkelheit zu kommen, müssen die Tagesstrecken entsprechend kürzer angelegt werden.

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Am Tagesziel angekommen, © weinfranz.at

Soll ich mein Zimmer schon vor der Pilgerwanderung reservieren?

Ja. Die Wege sind beliebt und die Entfernungen zwischen den Gastgebern mitunter groß. Zudem gibt es besonders gut gebuchte Stoßzeiten oder aber Tage, die von vielen Betrieben als Ruhetage genutzt werden (zB Montag und Dienstag). Da auch der Handyempfang nicht flächendeckend garantiert werden kann, sollten Zimmer schon vorab gebucht werden.

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Auszeit beim Pilgern, © weinfranz.at

Was unterscheidet die Via Sacra vom Wiener Wallfahrerweg?

In erster Linie die Routenführung. Distanzen und Gehzeiten sind bei beiden Wegen in etwa gleich. Der Wiener Wallfahrerweg ist die etwas anspruchsvollere Variante, auf der etwas mehr Höhenmeter zu bewältigen sind. Wenn Sie nicht genau wissen, welchen Weg Sie gehen sollen, beantworten Sie doch hier ein paar kurze Fragen dazu.

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Mit dem Rad nach Mariazell, © Mostviertel Tourismus, schwarz-koenig.at

Kann ich die Strecke auch mit dem Rad befahren?

Die Wege verlaufen zu großen Teilen auf Wanderwegen, die keine ausgewiesenen Rad- oder Mountainbikestrecken sind und daher nicht befahren werden dürfen. Erlaubt ist dies daher nur auf jenen Teilabschnitten, die auf Straßen verlaufen. Als Alternative kann man aber zum Beispiel auf dem Traisental-Radweg von Traismauer nach Mariazell fahren.

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Gut vorbereitet in die Pilgerreise starten, © weinfranz.at

Wie viele Kilometer kann ich pro Tag zurück legen?

Generell orientieren können Sie sich an folgenden Werten: -15km für wenig trainierte Einsteiger (dies sollte tatsächlich die Obergrenze sein, vor allem wenn auch noch entsprechende Höhenmeter bewältigt werden müssen) -20km (unter Berücksichtigung der Höhenmeter) für mäßig trainierte Personen -25km (unter Berücksichtigung der Höhenmeter) für erfahrene und trainierte Personen -30km oder mehr nur für Personen, die bereits in der Vergangenheit Pilger- oder Weitwanderwege absolviert haben und die eigene körperliche und mentale Verfassung während einer mehrtägigen Wanderung kennen.

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